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| "Genuine
high fidelity is truly fabulous. A
first class audio system will open up
new horizons of pleasure and give all
the family years of real enjoyment".
(HIFI YEAR BOOK, 1971) |
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Kennenlernen
können
Sie die Lautsprecher bei uns in
Zweibrücken. Leicht zu erreichen nahe
der Autobahn A8, dem "Fashion Outlet
Center" und dem Flugplatz EDRZ.
Händler
führen
unsere Lautsprecher nicht, so wie wir
keine Passivboxen, Endstufen und
Lautsprecherkabel anbieten. Nach unserer
Erfahrung passt die Trennung zwischen
Hersteller, Vertrieb
und Händler ohnehin
nicht zu einem anspruchsvollen
Liebhaberthema.
Wir sind ganz
"altmodisch" überzeugt, dass der
Lautsprecher die
klangentscheidende Komponente ist
und wissen,dass technischer
Vorsprung auch klanglich evident
ist.
In
unserem
Studio können Sie hören, wofür wir
stehen und wie einfach saubere
Wiedergabe zu erkennen ist. (Gerne
können Sie auch eigene Geräte oder Kabel
mitbringen und völlig ungestört alleine
vergleichen.)
Wenn
HiFi Ihr Hobby ist, sind wir auch zu
Quellgeräten und Wandlern ein erfahrener
und sachkundiger Ansprechpartner.
Neueinsteiger möchten
wir
für HiFi-Idee begeistern
und zeigen, wie schön
Klangwiedergabe mit heutiger
Audiotechnik sein kann.
Innerhalb
von
Deutschland können wir Aufstellung
und Anschluss am Hörplatz anbieten
und auch wenn Sie gebrauchte Silbersands
suchen, kann sich eine Anfrage lohnen.
(Für den Transport arbeiten wir mit der
örtlichen Umzugsspedition
speditionsefrin.de zusammen.)
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Ganz
gleich,
welche Quellen Sie nutzen, empfehlen
wir, als Platten oder als Files eine
eigene Musiksammlung aufzubauen, die Sie
dauerhaft besitzen. (Auch ohne Zugang zu
Ihrem derzeitigen Streaminganbieter.)
Eine über Jahre gewachsene Sammlung ist
einfach mehr, als eine temporäre
Playliste und Sie wissen, welche
Datenqualität Sie tatsächlich bekommen.
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In unserem Ausstellungsbereich zeigt zur
Zeit Robert Weingärtner Ölgemälde,
Aquarelle und Kupferstiche.



 
(Info zur
Arbeit von Robert Weingärtner)
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Ist
"Rippen"
für Sie noch ein Thema?
Zum
Kopieren
von CDs auf Festplatte können Kunden von uns
eine "Ripping Station" ausleihen, in
die bis zu 25 CDs oder DVDs
geladen und automatisiert verlustfrei
kopiert werden können. (Näheres auf
Anfrage.)
https://www.vinpowerdigital.com/products/ripbox25-s0t
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| Kommentare und
Meinungen |
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| Im
Raum Nürnberg können Sie Silbersand
auch kennenlernen bei: |
Markus
Spatz arbeitet als
Toningenieur sowohl im Studio als auch bei Außenaufnahmen in der
Hörfunkabteilung einer großen
Rundfunkanstalt. 2010 wurde er
(zusammen mit Carsten Vollmer) vom "Verband Deutscher Tonmeister" mit dem renommierten Preis "goldener Bobby" für besonders herausragende
Tonregie-Leistungen ausgezeichnet. Privat interessiert er
sich seit vielen Jahren dafür, was
die Wiedergabequalität von
Lautsprechern ausmacht und ist auch bereit,
Auskunft zu geben zu Aktivtechik,
Studiomonitoren und zu
Silbersand-Lautsprechern.
In Zusammenarbeit mit uns bietet
Herr Spatz gelegentlich auch
gebrauchte Silbersand-Lautsprecher
an, die wir in Zahlung genommen
haben. (Kontaktdaten auf
Anfrage) |
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Herr Spatz, sind
Studiomonitore die besseren
HiFi-Boxen?
Im
Prinzip
ja. Sie sind im besten Sinne das, was
von Freaks gelegentlich als "HiFi der
Vernunft" belächelt wird. Sie folgen
einfach den Regeln der Technik, können
professionelle Bauteile verwenden und
bieten in der Regel einen höheren
Gegenwert fürs Geld.
Trotz der kleineren
Fertigungsstückzahlen?
Der
professionelle
Markt ist zwar kleiner als der
Konsumbereich, dafür aber nicht so
zersplittert. Dort müssen nicht ständig
neue Modelle konstruiert und
monatlich "Klangsensationen" verkündet
werden. Bewährtes wird oft über Jahre
beibehalten und nur dann geändert,
wenn dies sinnvoll ist.
Geld
spart
auch, dass der Kundenkreis überschaubar
ist: Er kann mit relativ wenig Aufwand
gezielt bedient werden und erfordert
weder teuere Werbung noch eine große
Vertriebsorganisation. Dass sie dann
kaum in HiFi-Studios stehen,
kann für Privatinteressenten
allerdings eine Hürde sein.
Sie empfehlen
Studiolautsprecher aber auch für
Privatanwender?
Ich
sympathisiere
damit, auch weil ich sie aus dem
Studioalltag als Arbeitsgeräte kenne,
auf die man sich in erster
Näherung verlassen kann.
Warum
dann
die einschränkenden
Bemerkungen "im Prinzip"
oder "in erster Näherung"?
Das
sollten
keine generellen Einschränkungen sein.
Vielleicht hätte ich sagen sollen, dass
Studiomonitore die beste Wahl sind für
alle, die neu mit HiFi anfangen und sich
erst einmal orientieren wollen. Oder
dann, wenn eine Anlage durch
finanzielle, räumliche oder andere
Vorgaben für die Kategorie "obere
Mittelklasse" vorgesehen ist.
Warum?
Weil
Studiolautsprecher
genau diesen Standard abbilden sollen,
neutral, mit brauchbarer Auflösung, vor
allem, ohne mit Effekten zu blenden. Wir
wollen mit unseren Aufnahmen der
Mehrheit der Hörer mit "normalen"
Anlagen Freude und Nutzen bringen. Am
besten zielen wir dafür klanglich
immer etwas über diesen Standard, aber
nicht so weit entfernt, dass die
meisten Hörer nicht mehr folgen
können. Schließlich hört man nicht
nur das, was wir aufnehmen, sondern auch
das, was die Lautsprecher daraus
machen.
Stehen deshalb in den Tonstudios nicht
die teuersten HiFi-Geräte?
Zunächst
ist
auch in den Studios das Budget begrenzt.
Die Orientierung an einem Standard
brauchen wir aber auch für Austausch und
Kommunikation, z.B. für nachvollziehbare
valide Bewertung von
Ergebnissen über einen längeren
Zeitraum.
Solange
wir
wissen, dass Standardisierung immer auch
eine Begrenzung ist, kann man damit gut
arbeiten.
Und
für
die großen Ambitionen habe ich meine
private HiFi-Anlage. Wenn ich Aufnahmen,
an denen wir arbeiten, mit meinen
Lautsprechern zu Hause anhöre, dann kann
ich mich im Idealfall darüber freuen,
deutlich mehr Details zu erkennen und
gleichzeitig zu sehen, dass wir mit
unseren Studiogeräten im Großen und
Ganzen auf dem richtigen Weg sind.
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SACD:
Loblied auf ein schönes Format.
Die SACD stammt von den
Leuten, die schon die CD entwickelt
hatten (Philips/Sony) als der nächste
ambitionierte Audio-Qualitätsstandard.
Im "1-Bit-Stream"-Verfahren
(DSD)
bietet sie 24-bit Auflösung, hohe
Abtastrate und
Mehrkanalfähigkeit
für bis zu sechs real
aufgenommene Kanäle. (Also nicht aus
Datenbanken errechnete virtuelle
Signale für beliebige Positionen im
Raum.)
Hier
wurde eine interessante Technik
entwickelt für das wohl letzte Format,
das dezidiert
ausschließlich zum
Hören in
höchster Klangqualität bestimmt
war.
Es
werden viele Gründe dafür genannt,
dass es sich
nicht durchgesetzt hat, z.B.: Zu
teuer, zu wenige Aufnahmen, Player
zu wenig verbreitet, strikte
Kopiersperre und Verwirrung
zwischen
Stereo und Mehrkanal.
Gerade die beiden rückseitigen
Kanäle wurden von einigen
HiFi-Kreisen als "unnötig"
abgelehnt. Wenn aber engagierte
Aufnahmetechniker (z.B.
Musikproduktion Dabringhaus &
Grimm) diese Kanäle für weitere
Frontlautsprecher nutzten,
wurde auch dies abgelehnt.
(Waren etwa "die Trauben zu sauer"?)
Vielleicht
war
es aber nach
der etablierten CD und
dem heraufziehenden Streaming
einfach zu spät für eine "Scheibe",
für die man einen neuen
Player brauchte und die noch
dazu in Konkurrenz zu DVD und
BluRay stand
Der
Kopierschutz erwies sich als weitere
Einschränkung: Man kann sie
nicht einmal für den eigenen
Gebrauch (legal) auf die Festplatte
sichern, um sie wie die gespeicherten CDs mit den
installierten Geräten lokal
streamen zu können. Zwar
gibt es (unerlaubte)
Methoden, den Kopierschutz
zu umgehen, dann
sind aber viele Wandler nicht in der
Lage, das DSD-Format zu lesen oder das
"Player"-Programm funktionierte
nicht, wenn
das .dts-file mehrkanalig ist.
Insgesamt
wurden
nur etwa
10.000 Aufnahmen
produziert
(was am Markt kaum auffällt) und die
Hersteller unterstützen das Format
schon seit Jahren nicht mehr für die
Tonstudios.
Trotzdem
produzieren
noch immer ein paar Enthusiasten in
Europa und Japan unentwegt
SACDs (meist
in Stereo), die viel
Freude machen und als Raritäten
gehandelt werden. Einfach
weil man in diesem Format zauberhaft
schöne
Aufnahmen machen kann. Wer
"unbemerkte" SACDs
in seiner CD-Sammlung entdeckt,
sollte eine Möglichkeit suchen, die
DSD-Spur statt des CD-Layers
abzuspielen.
Mit dem Bekenntnis
zu Audio in
höchster Qualität
hat sich um die
SACD in Stereo, Dreikanal und 5.1
eine Aufnahmekultur entwickeln, die an die
Tradition audiophiler LPs erinnert,
allerdings in zeitgemäßer Technik. Möge
diese
SACD-Szene noch möglichst
lange erhalten bleiben.
Wir
hören gerne SACDs und zeigen auch
Ihnen gerne ein paar schöne
Beispiele.
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Raumakustik, ein HiFi-Thema?
Es
gibt
keinen Raum ohne Akustik und es gibt
keine Akustik ohne Raum. Wir spüren
Akustik, sobald wir einen Raum betreten
und zusammen mit der optischen
Wahrnehmung gibt sie uns Information
über die Umgebung, in der wir uns gerade
aufhalten.
Die
Frage,
ob eine Akustik "gut" oder "schlecht"
sei, ist nach unserer Meinung zu stark
vereinfacht. Sie ist einfach die hörbare
Signatur dessen, was wir auch mit
unseren anderen Sinnen wahrnehmen.
Ob
wir
uns in einem Raum wohlfühlen und dort
gerne Musik hören, hängt von vielen
Faktoren ab, die man sicher nicht auf
die Messung von Frequenzdiagrammen
reduzieren kann:
Eine
"leise"
Umgebung ist meist angenehmer als
Resonanzen und hallig tönende
Umweltgeräusche. Oft stört es auch, wenn
sich der optische und der akustische
Eindruck stark widersprechen. (Z.B. ein
kleiner, sehr stark gedämpfter Raum,
Extremfall "schalltoter Raum".) Die
meisten Wohnräume "klingen" aber so,
dass wir uns daran sehr gut gewöhnen
können. (Auch hier brauchen wir unser
Gehör nicht zu unterschätzen: Es macht
im weiten Bereichen einen so guten
"Weißabgleich", dass wir uns darin
wohlfühlen können und bessere
Lautsprecher auch mehr Freude machen.)
Was
unter
dem Schlagwort "Raumkorrektursystem"
angeboten wird, kann man durchaus
kritisch sehen. Es klingt zwar
verlockend, mit Mikrofonen Kurven (im
Frequenzbereich(!)) zu messen, mit denen
dann Filter eingestellt werden, so dass
eine resultierende Kurve aus
Lautsprecher und Raum eine gleichmäßige
Form hat. Diese Methode hat aber Fallen
und Fehler, die Fachleuten bekannt sind,
in Prospekten aber gelegentlich nicht
erwähnt werden. (Bei speziellem
Interesse an diesen Fragen erklären wir
gerne mehr.)

(Auch
die
Akustikfragen kann man seriösen
Fachleuten überlassen. Grundlegende
Begriffe sind für Laien z.B. bei
https://trikustik.at/wissen/rechner-raumakustik/
gut erklärt.)
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Mit der
dritten hört man besser?

Schon
zur
Zeit der LP gab es unter dem (sprachlich
verunglückten) Begriff "trinaural"
Versuche, einen Centerlautsprecher
anzusteuern.
Man
versuchte,
aus dem Stereosignal mehr als zwei
Kanäle zu erzeugen, indem man nach den
Rauminformationen suchte, die in den
Intensitäts- und Phasenbeziehungen
zwischen linkem und rechtem Kanal
versteckt sein können.
Dabei
wurden
meist idealisierte Mikrofonanordnungen
und Randbedingungen angenommen, die in
der Praxis kaum vorkommen und eigentlich
handelt es sich um Versuche, die nicht
unsinnig waren, bei strenger Prüfung
aber Fragen aufwerfen.
Beim
Ausprobieren
stellt man aber fest, dass das Ergebnis
richtig Spaß machen kann. Und es kann
interessant sein, wie ein
Aufnahmetechniker "mitzumischen". Denn
die Zuordnung der Mikrofone zu "links"
und "rechts" folgt durchaus nicht einer
einzigen reinen Lehre. Und wenn bei der
der Wiedergabe über zwei Lautsprecher
aus zwei eindimensionalen Signalen ein
dreidimensionales Schallfeld entsteht,
dann ist das auch nicht in jedem Raum
die reine Lehre.
Bei
"trinaural"
(ein besseres Wort fällt uns nicht ein)
kann die elektrische Summenbildung mit
einer solchen "Matrix" die vom Raum
vorgegebene akustische
Summenbildung unterstützen,
manchmal sogar verbessern.
Das
Verfahren
können Sie mit unserem kleinen
"Trinaural"-Prozessor einfach einmal
spielerisch ausprobieren und falls Sie
ohnehin einen Centerlautsprecher
installiert haben, kann das eine
Erweiterung des Stereomodus sein.

Unabhängig
davon
gibt es ernsthafte Mehrkanalaufnahmen,
die
nicht für 5.1, sondern für Stereo plus
eine dritte Box in der Mitte produziert
sind. Auch dies zeigen wir Ihnen gerne,
obwohl es eher von akademischem
Interesse ist. Aber es ist interessant,
lehrreich und macht Spaß, ist
also HiFi.
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